Imkerverein Kandertal e.V.
 






Herzlich Willkommen  auf der Homepage des

Imkervereins Kandertal e.V.





 

Hier finden Sie Informationen über unseren Verein und seine Aktivitäten, Imkerschulungen und Vorträge.


Sehr geehrte Bienenfreunde, liebe Imker und Imkerinnen,

da wir hoffnungsvoll in die Zukunft blicken wollen, haben wir wie jedes Jahr, ein Kursprogramm mit Anfängerkursen, Monatsbetrachtungen und Honiglehrgang aufgestellt. Dies alles natürlich nur mit Vorbehalt und unter Berücksichtigung der jeweils aktuellen Corona-Bestimmungen. So müssen wir immer wieder kurzfristig reagieren. Deshalb schauen Sie regelmäßig auf der Startseite unserer Homepage nach. Wir informieren Sie zeitnah, wenn der ein oder anderer Termin abgesagt oder verschoben werden muss. Weiter Infos unter der Rubrik Imkerkurse.

Eine neue Rubrik auf unserer Seite ist die Königinnenzucht. Hier informieren wir Sie über den aktuellen Stand auf der Belegstelle und über das Kontaktformular können Sie beim Zuchtwart Königinnen oder Zuchtstoff bestellen.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern auf unserer Internetseite.

Seit kurzem finden Sie uns auch auf dem Markt in Kandern.  Immer Samstags von 7:00 bis 12:00 Uhr.  Wir verkaufen Honig aus der Region: je nach Standort der Bienen können Sie  Honig aus dem gesamten Kandertal, aus der Rheinebene sowie aus den höheren Lagen z. B. Richtung Blauen oder auch Richtung Lipple kaufen.












Liebe Grüße und bleiben Sie gesund
Ihr Imkerverein Kandertal e.V.


Eine Information/ Pressemitteilung  vom Deutschen Imkerbund:
                                                                               
Pause für Säge und HeckenscherebedeutetBlüten für Insektenzu erhaltenWachtberg, 11.03.2021: Mit Beginn der geschützten Vegetationsperiode sind seit dem 1. März bis zum 30. September Rodungen und Gehölzrückschnitte nicht mehr erlaubt.So schreibt es bereits seit 2010 derParagraph 39 des Bundesnaturschutzgesetzesvor.Das heißt: Ab diesem Zeitpunktist außerhalb von Ortslagen das Frei-schneiden von Wirtschaftswegen oder Straßenraumprofilenuntersagt. Innerorts ist der Rückschnitt von Hecken und Sträuchern bis auf die jährlichen Zuwächse verboten. Äußerst bedauerlich findet der Präsident des Deutschen Imkerbundes e.V.(D.I.B.), Torsten Ellmann, jedoch radikale Weidenrückschnitte bis auf den Stockvor diesem Termin.Er erklärt den Grund:„Weiden sind ein wichtiger Pollen-und Nektarspender für unsere Honigbienen. Sie tragen zur Erstversorgung des Bienenvolkes nach der Winterruhe bei. Wechselseitige Beschnitte von Weidenbeständen würden zum Beispiel helfen, diese Versorgungslücke zu schließen.“Diesbezügliche Gespräche wurden bereits mit dem Bundesumweltministerium geführt, das jedoch auf die zuständigen Länderstellen verweist. Leider fehlen dort bis heute entsprechendeVerbotsklauseln in den Durchführungsverordnungen, die solche Radikalschnitte vermeiden würden.Der D.I.B. setzt sich seit vielen Jahren aber nicht nur für Honigbienen, sondern auch für die stark bedrohten Wildbienenarten ein. Auf landwirtschaftlichen Flächen, aber auch im Privatbereich verarmt die Landschaft leider zunehmendund bedroht die Artenvielfalt. Daher ist Aufklärungsarbeit von großer Bedeutung, welche Maßnahme welche Auswirkungen habe, so Ellmann. DasRückschnittverbot gilt  bisherleider auchnicht fürprivate Hausgärten.Der Bienenexperte weiß: Vielen ist die Bedeutungdes Verbotesnicht klar. Mit dieser Gesetzesregelung sollen zwar in erster Linie Vögel und deren Nistplätzegeschützt werden, aber Insekten,wieBienen und Schmetterlinge,profitieren ebenfalls davon. Für dieseist unserHausgarten ein wichtigesRefugium.Der Flugradius von Wildbienen beträgt zum Beispiel nur wenige 100 Meter. Sie sind deshalb in diesem Radius auf Nist-und Nahrungsmöglichkeiten angewiesen, um zu überleben.WerdenBäume, Büsche,Ziersträucher, lebende Zäuneoder Hecken im Garten geschnitten, gehen mitjedemSchnitt viele pollen-und nektarreiche Blüten verloren, die im Frühjahr und Sommer eine wichtige Nahrungsquelle für die verschiedensten Insektenarten darstellen.Deshalb sollte jeder genau überlegen,welcherFormschnitt wirklichnötig ist.“Blüten besuchende Insekten finden immer weniger Lebensräume. Daskann sich nur ändern, wenn insbesondere auch die Bevölkerung für dieses Thema sensibilisiert wird.   Jeder kann mit der Anlage eines blütenreichen,bienenfreundlichenGartenszur Verbesserung des Kleinklimasund der Artenvielfalt beitragen.Informationen, welche Pflanzen besonders geeignet sind und was bei der Anlage des Gartensbeachtet werden sollte, gibt es mittlerweile reichlich, zum Beispiel auf der Homepage des D.I.B. (deutscherimkerbund.de).

Kontakt: Petra Friedrich, presse@imkerbund.de, Tel. 0228/9329218 o. 0163/2732547




V ielen Dank für Ihre Spende und Unterstützung:

Imme Fachgeschäft für Imkereibedarf, Franz Blender, Schreinergasse 8, 79588 Efringen- Kirchen/Egringen, 07628 800448